Tae Kwon Do
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Abteilungsleiter
Achim Hepers

Privat
089 98109010

Mobil
01718182578   

E-Mail
 achim-cam@t-online.de

 

Infos zum TaeKwonDo
Link zur Homepage der Abt. Taekwondo
Link zur Homepage der Bayerischen TaeKwonDo Union
 

Trainingszeiten

 
  Tag

Zeit

Ort

Übungsleiter

Schüler 
ab 8 J.
Erwachsene
Mo 17.30 – 19-00 Berg-am-Laim-Schule
Halle 2 unten
 Peter Fürst
Schüler
ab 8 J.
Erwachsene
Mi 17.30 – 19.00 Berg-am-Laim-Schule
Halle 2 unten 
 Miodrag Mika
Erwachsene
Fortgeschr./
über 30-jährige

Mi

19.15 – 20.45 Berg-am-Laim-Schule
Halle 2 unten
 Miodrag Mika
Schüler 
ab 8 J.
Erwachsene
Fr 17.30 – 19.00 Schule Inzeller Weg Markus Altmann
Franz Maier 
Schüler 
ab 8 J.
Erwachsene

So

16.30 – 18.00 ESV-Halle Markus Altmann
Anton Kazhdan
                                
 

Die Trainer

     
Miodrag Mika   Markus Altmann  

Peter Fürst

         

Miodrag Mika ist ein international erfolgreicher Wettkampftrainer. Er leitet das Mittwochstraining und gibt regelmäßig Sonderlehrgänge für unsere Wettkämpfer

 

Markus Altmann ist langjähriger und engagierter Trainer und Übungsleiter.

 

Peter Fürst ist ein sehr erfahrener Trainer, der im ESV seit Jahren erfolgreich unterrichtet.

 
 
 
 
 
 


 

         
 


 


 
 
 
 
 
 

Bilder vom Training in der Berg-am-Laim Schule 142, Mittwochs 17:30 in Halle I

Trainer: Miodrag und Michell Mika

 
   
   
   
   

Wettkampf

 

   

 


 

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Was ist Tae Kwon Do?

Tae Kwon Do ist eine Koreanische Kampfkunst nach typisch asiatischem Verständnis. Hierbei werden Fußtechniken (Tae) und Fausttechniken (Kwon) zu einem ganzheitlichen Kampfsystem vereint, dessen Weg (Do) die körperliche und charakterliche Ausbildung als erstrebenswertes Ziel verfolgt.
In der heutigen Zeit unterscheidet man jedoch zwischen traditionellem und Wettkampforientierten Tae Kwon Do. Im traditionellen Tae Kwon Do steht die Entwicklung von Technik und Persönlichkeit als primäres Ziel, während im Wettkampforientierten Tae Kwon Do der sportliche Erfolg eine konzeptionell tragende Rolle einnimmt.
In beiden Formen des Tae Kwon Do vermittelt das Training eine außergewöhnliche Körperbeherrschung, insbesondere im Bereich der Beinarbeit, bis hin zu recht akrobatischen Leistungen. Und bei richtiger Anwendung der Techniken und entsprechend gutem technischen Verständnis erzielt der Übende eine wesentliche Verbesserung von Kraft und Koordination. So gesehen ist Tae Kwon Do ein ganzheitliches Training für Körper und Seele, unabhängig davon, ob man nun Wettkampf betreibt, oder nicht.

 Historie des Tae Kwon Do

In der Geschichte Koreas sind mehrere Kampfkunstsysteme verzeichnet, die unter vielfältigen Namen bekannt waren. Eines davon, das Tae Kyon wird häufig als Ursprung des Tae Kwon Do genannt. Der tatsächliche Ursprung des heutigen Tae Kwon Do findet sich jedoch im frühen 20th. Jahrhundert in der Zeit von 1940 bis 1955. Hier gilt Choi Hong Hi als maßgeblicher Begründer dieser Kampfkunst. Nach einem Aufenthalt in Japan, wo Choi Hong Hi in Kontakt zum Karate kam und in einer frühen Form des Shotokan Karate den 2. Dan erreichte, kehrte er nach Korea zurück, wo er eine Offizierslaufbahn beim Militär begann. Hier unterrichtete Choi seine Soldaten zunächst in Karate. Sein eigentliches Ziel war jedoch die Entwicklung einer eigenständigen koreanischen Form der Kampfkunst, die im Jahre 1955 offiziell als Tae Kwon Do bekannt wurde. Während das Shotokan Karate hinsichtlich der Biomechanik einen völlig anderen Weg nahm, findet man im Tae Kwon Do Prinzipien wie sie auch im ursprünglich aus Okinawa stammenden Shorin-Ryu Karate verwendet werden. Und im Gegensatz zum kraftbetonten Shotokan sieht man im Tae Kwon Do eine Konzentration auf Explosivität und Schnelligkeit bei häufiger Anwendung von Zentrifugalkraft. Bildlich gesprochen in gewisser Weise schwungvolle Techniken.

Obwohl Tae Kwon Do eine relativ junge Kampfkunst ist, hat sie sich weltweit sehr stark verbreitet. Dies ist zurück zu führen auf das Engagement von Choi Hong Hi, der zusammen mit vielen bedeutenden Meistern wie Kwon Jae Hwa, das Tae Kwon Do bei Vorführungen in der Welt bekannt machte, wobei auch viele Meister in den jeweiligen Ländern blieben um Tae Kwon Do zu unterrichten. So war Kwon Jae Hwa der erste Bundestrainer des Tae Kwon Do in Deutschland.
Die Popularität des Tae Kwon Do, in Verbindung mit den klaren Konzepten des Wettkampfes und der straffen Organisation der World TaeKwonDo Federation ebneten den Weg zur Aufnahme des Tae Kwon Do als erste asiatische Kampfkunst zur Olympischen Disziplin.